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"Ein ungewöhnlicher Auftrag"
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"Im Auftrag des Terrors"
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Ich weiß, dass ich nichts ...
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Unser Selbst zu kennen ist sicherlich der Anfang der Weisheit. Bitten wir unseren Geist, uns tief in unseren inneren Raum zu begleiten.
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Meditation ist eine Therapie, die ausschliesslich dem Geist dient und wir sollten in richtiger und angemessener Weise Sorge für ihn tragen.
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In unseren Augen können wir den gesamten Vorgang des Systems ungefähr nachvollziehen.
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"Ich weiß, dass ich nichts weiß."
Sokrates
 
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EIN SCHWIERIGER AUFTRAG
 
 
 
Jeder von uns ist ein göttliches Individuum aus dem Lichtreich, aber wir dürfen die Wahrheit nicht übersehen, daß wir durch unsere Inkarnation auf der Erde in eine Erfahrungsform eingetreten sind, um Karma schneller abzuarbeiten, das Wiedererwachen zu beschleunigen und das Leben zu genießen, während wir das tun. Einfach ausgedrückt: Wir sind spirituelle Wesen in zeitweiliger physischer Gestalt, die in einer materiellen Welt leben, um sich daran zu erfreuen.
 
     
  Wie bereits gesagt, sind wir spirituelle Wesen, die in der physischen Welt leben. Wir stammen aus der vierten Dimension, und der größte Teil unseres Wesens ist auf dieser Ebene geblieben; mit unseren mentalen, emotionalen und physischen Körpern ragen wir jedoch in die dritte Dimension hinein. Unser Ziel ist es, die Erfahrungen auf der physischen Ebene zu genießen, ohne dem Materiellen in die Falle zu gehen. Das bedeutet, daß wir leben, lieben und lachen sollen, ohne uns die gefühlsmäßige Fessel von Furcht, Schuld, Gier und Sorgen anzulegen. Unsere Rolle in dieser Welt besteht darin, alles zu besitzen, ohne Reichtümer anzuhäufen, das heißt, uns an einem Überfluß an Geld zu erfreuen, ohne mit dem Geldscheffeln zu beschäftigt zu sein; ein erfülltes Leben zu führen, ohne uns für dieses Leben abzurackern; Ganzheit zu haben, ohne uns zu sehr auf den Körper zu konzentrieren; gute Beziehungen zu pflegen, ohne selbstsüchtige Leidenschaften zu entwickeln.  
     
  Wir sollen alle Dinge wissen und gleichzeitig erkennen, daß wir nichts wissen. Wir sollen alles tun mit dem Wissen, daß wir nichts tun. Wir sollen ohne spirituelle Selbstgefälligkeit materiell befriedigt sein. Wir sollen richtig handeln, ohne fanatisch zu werden, und Verantwortung tragen, ohne ein persönliches Gefühl der Pflicht überzubetonen. Im wesentlichen bedeutet es ein Leben auf der Erde als Zeuge des Himmelreichs, der Macht und der Glorie des göttlichen Selbst, das als Gestalt und Erfahrung auftritt, wobei wir den Bedürfnissen der niederen Natur möglichst wenig Gedanken schenken.