Überfluss ist die wahre Natur Gottes, die im Augenblick der Individualisierung zu unserer wahren Natur wurde.
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Durch unsere kreative Imagination empfangen, akzeptieren und verkörpern wir das Schatzhaus unseres Selbst.
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Je kleiner die nicht-behandelte Krankheit ist, desto größer sein Erfolg.
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Unser Selbst zu kennen ist sicherlich der Anfang der Weisheit. Bitten wir unseren Geist, uns tief in unseren inneren Raum zu begleiten.
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Meditation ist eine Therapie, die ausschliesslich dem Geist dient und wir sollten in richtiger und angemessener Weise Sorge für ihn tragen.
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In unseren Augen können wir den gesamten Vorgang des Systems ungefähr nachvollziehen.
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Fokusieren wir unsere Gedankenenergie und beobachten uns dabei Tag für Tag, wie sich unserere Persönlichkeit reinigt.
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"Die Liebe ist das Amen des Universums"
Friedrich von Hardenberg
 
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LIEBE
 
 
 
Wenn wir uns die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was Liebe wirklich ist, können wir beginnen, die ehrfurchtgebietende Macht dieser Energie innerhalb unseres eigenen Energiefeldes zu verstehen. Wenn diese Kraft von Ego-Projektionen frei ist, sind wir wirklich eine strahlende Kraft des Guten, und jeder innerhalb unseres Ausstrahlungsbereichs wird auf die göttliche Ebene der Ganzheit und Harmonie emporgehoben. Wir werden an der völligen Abwesenheit von Furcht, Schuld und irgendwelchen Gefühlen der Unterdrückung und Begrenzung unseres Bewusstseins wissen, daß die universelle Liebe in uns fliesst. Wenn wir jedoch negative Gefühle erleben, bedeutet es, daß wir den göttlichen Fluss dieses Prinzips ausblenden, besonders durch das Verurteilen anderer Menschen und Zustände, die auf blossen Erscheinungen beruhen.
 
     
  Seit der Zeit unseres „Sturzes“ in materielles Bewusstsein liegt es nicht in der menschlichen Natur, bedingungslos zu lieben, doch ist dies die einzige Liebe, die unsere göttliche Seele kennt. Und diese Liebe strahlt ewig in jeden Geist und in jedes Herz als ein Engel der Seele; sie verteilt die Liebesenergie und arbeitet daran, jedes Individuum von der Herrschaft des Ego zu befreien.  
     
  Die chinesischen Mystiker nannten dies Tao. Den hinduistischen Schülern der Mysterien war es als Krishna bekannt. In den westlichen Schulen nannte man es Meister des Himmels. Das Tao-Te-ching lehrt, daß jedes Individuum ein Teil des einen harmonischen Universums sei, das von einem ewigen Prinzip regiert wird, welches das Tao ist. Diese uralte Philosophie beinhaltet als zentrales Thema: „Handle nicht, und alles wird getan sein. Geh ins absolute Tao ein, und finde dort deinen Frieden.“  
     
  Man muß erkennen, daß es nicht um die menschliche Liebe handelt, sondern um göttliche, bedingungslose Liebe, die eine Energie, die den Kosmos erschaffen hat. Sie stellt das erste Prinzip dar, das jegliche Wirklichkeit offenbart und erhält. Mit dieser Energie ist Freiheit verbunden, um die bedingungslosen Aspekte der göttlichen Liebe zu betonen und damit klar zwischen dem menschlichen Gefühl, das von der niederen menschlichen Natur Liebe genannt wird, und der unbegrenzten, ungefesselten, ungebundenen Liebe zu unterscheiden. Die Kraft und Energie dieser bedingungslosen Liebe ist vollkommen und ganz frei, während die bedingte Liebe der menschlichen Natur dazu neigt, sowohl das Geliebte als auch den Liebenden selbst einzuschränken und zu begrenzen. Die menschliche Persönlichkeit in ihrem Wunsch, geliebt zu werden, versucht, diese Gefühle in anderen hervorzurufen, aber sie liebt, um geliebt zu werden – die Fesseln bestehen ewig - , was für andere eine Verpflichtung schafft, selbstsüchtigen Motiven Rechnung zu tragen. Solche Liebe ist manipulierend und bindend, wogegen bedingungslose Liebe offen und ohne Fesseln besteht.