Überfluss ist die wahre Natur Gottes, die im Augenblick der Individualisierung zu unserer wahren Natur wurde.
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Durch unsere kreative Imagination empfangen, akzeptieren und verkörpern wir das Schatzhaus unseres Selbst.
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Je kleiner die nicht-behandelte Krankheit ist, desto größer sein Erfolg.
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Unser Selbst zu kennen ist sicherlich der Anfang der Weisheit. Bitten wir unseren Geist, uns tief in unseren inneren Raum zu begleiten.
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Meditation ist eine Therapie, die ausschliesslich dem Geist dient und wir sollten in richtiger und angemessener Weise Sorge für ihn tragen.
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In unseren Augen können wir den gesamten Vorgang des Systems ungefähr nachvollziehen.
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Fokusieren wir unsere Gedankenenergie und beobachten uns dabei Tag für Tag, wie sich unserere Persönlichkeit reinigt.
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"Jeder ausgesandte Gedanke ist eine nie endende Schwingung, die ihre Bahn durch das Universum zieht, um uns genau das zurückzubringen, was wir ausgesandt haben."
Jasmuheen
 
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SCHWINGUNG
 
 
 
Schwingungen begegnen uns überall in der Natur, im Mikro- bis hin zum Makrokosmos, in der belebten als auch unbelebten Natur. Atome, Moleküle, Atombausteine schwingen und senden ein schwingendes Etwas als Botschaft aus: Sichtbares oder unsichtbares Licht, hörbaren wie unhörbaren Schall, allgemein gesprochen, handelt es sich um Mitteilungen an unsere Gefühls- und Erfahrungswelt. Dabei ist es prinzipiell gleichgültig, wie sich die Schwingungen vollziehen, ob in einer Auf- und Abwärtsbewegung wie bei einer summenden Stimmgabel, ob in einer Kreisbewegung wie bei den Wassermolekülen einer Meereswelle und schließlich ob in einer Spiralbewegung von Elementarteilchen in überhitzten Flüssigkeiten oder von Himmelskörpern eines Milchstraßensystems.
 
     
  Oft können wir die zu Grunde liegenden Schwingungsvorgänge nur erahnen oder müssen uns erst durch die Beschäftigung mit den Naturwissenschaften belehren lassen. Da es so viele Teilchen auf der Welt gibt und sie so dicht nebeneinander leben, ist es oft schwierig, in jedem Gewimmel die Schwingungen wiederzuerkennen. Mitunter spiegelt sich das Schwingungsprinzip in der Gestalt von Lebewesen wider wie die Spirale in der Schnecke oder im Embryo. Unser Gefühl ist für solche Dinge durch den Einbruch der Technisierung und Computerei stark verloren gegangen.  
     
  In unserem heutigen Leben nimmt die Technik so extrem viele einfache Handlungen ab, daß wir uns schon fast „abschaffen". Ich meine damit, daß im täglichen Leben unser Körper nicht mehr oder nur ungenügend beansprucht wird, so daß er verkümmert. Nennen wir doch nur zwei einfache Beispiele: Wir gehen in Schuhen, nicht barfuß. Dabei wäre das Barfußlaufen durch die Massagebewegung der Fußsohlen wichtig, weil innere Organe hierdurch zum gesünderen Arbeiten angeregt würden. Wir lassen uns tagtäglich von einer konstanten und zu grellen Lichtflut durch Neonröhren in den Arbeitsräumen überschütten, obwohl die natürliche Helligkeitskurve eines Tages durch bewegte Wolken oder Blätter der Bäume schwankt und insgesamt mit weniger Leuchtkraft aufwartet. Unsere Sinne werden durch die stete Lichtüberhäufung stumpf, ohne daß wir es bemerken. Blinde haben das größte Verlangen und empfindlichste Gefühl für naturhaftes Licht.  
     
  Es wurde der Versuch an einem Menschen durchgeführt, ihn an der Entfaltung seines Körpers extrem zu behindern. Eine gefesselte Person wurde 80 Meter unter der Erde in absoluter Dunkelheit und Lautlosigkeit allein gelassen. Nach drei Minuten stellten sich bei der Testperson Halluzinationen ein, nach fünf Minuten geriet sie in Panik, nach sechs bis sieben Minuten zersetzte sich das Blut. Nach zwölf Minuten mußte der Versuch abgebrochen werden, weil sonst das Testopfer wohl bald gestorben wäre. So etwas Ähnliches kann uns allmählich passieren, wenn wir durch die Lebensumstände in der „Überzivilisiertheit“ verlernen, unseren Körper mit dem richtigen Bewußtsein zu gebrauchen.