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Meine Gedichte geben dem Leser einen Einblick in meine Seele, sie sind ein Teil von mir.
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Die Geschichte handelt von den Bewohnern eines kleinen rumänischen Dorfes im zweiten Weltkrieg, ....
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Unser Selbst zu kennen ist sicherlich der Anfang der Weisheit. Bitten wir unseren Geist, uns tief in unseren inneren Raum zu begleiten.
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Meditation ist eine Therapie, die ausschliesslich dem Geist dient und wir sollten in richtiger und angemessener Weise Sorge für ihn tragen.
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In unseren Augen können wir den gesamten Vorgang des Systems ungefähr nachvollziehen.
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Fokusieren wir unsere Gedankenenergie und beobachten uns dabei Tag für Tag, wie sich unserere Persönlichkeit reinigt.
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"Leben ist eine Reise, die heimwärts führt."
Hermann Melville
 
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ZUG DES LEBENS
 
 
 
Der glühend-goldene Zug donnert über die Gleise, fliegt durch die Kurven und nimmt jede Steigung des Berges mit Leichtigkeit. Kosmische Kraft ist seine Energie, und so zieht er mit höchster Geschwindigkeit davon. Dieser Zug kann nicht gestoppt, aus der Spur gehoben oder umgeleitet werden. Wir sind in diesen Zug im Moment unseres Hinuntergehens in das materielle Bewußtsein eingestiegen und werden ihn nicht verlassen, bevor nicht die Endstation erreicht ist.
 
     
  Was hat es mit diesem Zug auf sich? Es ist der Plan, der Zweck, die Vision und der Wille Gottes. Es ist der göttliche Prozeß des individuellen Wiedererwachens und der Erkenntnis von jeder Seele auf jeder Ebene und an jedem Ort. Alle Menschen an jedem Ort, in jeder Dimension und auf beiden Seiten des Schleiers fahren in diesem Zug. Selbst jede manifeste oder nichtmanifeste Form ist in ihm zu finden. Denn es ist der Zug des Lebens. Alle Individuen, die man Menschen nennt, haben einen Fensterplatz inne. So auch wir, und durch die Scheibe beobachten wir die Welt der Formen wie ein vorbeiziehendes Gemälde. Die Bewegung des Zuges, die uns an den Objekten vorbeigleiten läßt, nennen wir Zeit. Und die Formen, die wir sehen, existieren nicht in Ewigkeit, sondern nur kurze Zeit, und sie werden als illusionär betrachtet.  
     
  Wir können keinesfalls weder durch einen Unfall aus dem Zug fallen, noch absichtlich aus ihm herausgestoßen werden, was immer wir auch denken, sagen oder tun mögen. Es gibt tatsächlich nichts, was wir jemals tun könnten, um eine Vertreibung aus diesem geheimen Raum des Höchsten zu rechtfertigen. Und das gilt für jede Seele im Universum. Wir neigen dazu, uns selbst anzuklagen, wenn die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten, und wir forschen nach der spirituellen „Sünde“, nach der metaphysischen Ursache und der emotionalen Blokade. Wir erwägen Rückführungen in vergangene Leben, wir denken an Karma und an die Schuld, die mit Strafe ausgeglichen werden muß.  
     
  Vieles von dem ist Unsinn. Wir haben manchmal schlechte Tage, erleben eine finanzielle Klemme oder leiden an spiritueller Sättigung. Und wir haben uns so jenseits der Spiritualität gewähnt, daß wir daran dachten, diesen Pfad aufzugeben und uns nach etwas Einfacherem umzusehen. Aber das ist alles nichts besonderes. Es handelt sich nur um einiges an alter Energie, das an die Oberfläche steigt, um umgewandelt zu werden. Hören wir auf, uns darüber Sorgen zu machen, wo und wie wir vom Pfad abgekommen sind. Kümmeren wir uns lieber weiter um das Leben. Seien wir einfach nur wir selbst, egal was für ein Selbst das gerade heute ist. Niemand führt eine Liste darüber, wieviele Male wir einen Anflug von Zorn, Angst oder Unsicherheit gefühlt haben. Und wir werden nicht aus dem Universum katapultiert, nur weil wir nicht jeden Moment auf der Höhe sind. Hören wir also auf, so schwer danach zu streben, spirituell zu sein. Wir sind es ja schon. Jeder ist es, also entspannen wir uns, und genießen die Fahrt.